Ein Lieferant kann pünktlich liefern.
Die Qualität entspricht den Erwartungen.
Der Kunde hat möglicherweise keine Beanstandungen.
Die nächste Bestellung geht aber trotzdem woanders hin.
Dies geschieht häufiger, als viele Lieferanten erwarten.
Denn Folgeaufträge werden von mehr als nur der Erstbestellung beeinflusst.
Ein guter Lieferant wird nicht immer zu einem Dauerlieferanten.
Viele Unternehmen überprüfen regelmäßig ihre Lieferkette.
Sie könnten sich dazu entscheiden:
Der Lieferant ist nicht unbedingt gescheitert. Die Strategie des Kunden hat sich einfach geändert.
Nicht jede Bestellung von Arbeitskleidung entwickelt sich zu einem langfristigen Programm.
Manche Käufe erfolgen aus folgenden Gründen:
Der erste Auftrag könnte erfolgreich sein.
Die ursprüngliche Nachfrage könnte jedoch nicht fortbestehen.
Ein Produkt, das eine Anforderung erfüllt, erfüllt möglicherweise nicht die nächste.
Im Laufe der Zeit benötigen Unternehmen möglicherweise Folgendes:
Manchmal wechseln Kunden den Lieferanten, weil sich ihre Bedürfnisse geändert haben, nicht weil der vorherige Lieferant schlechte Leistungen erbracht hat.
Selbst zufriedene Kunden können mehrere Lieferanten gewinnen.
Gründe können sein:
Die Wahl mehrerer Lieferanten ist oft eine unternehmerische Entscheidung und kein Qualitätsurteil.
Kaufentscheidungen im B2B-Bereich werden von Menschen getroffen.
Wenn sich Verantwortlichkeiten ändern, können sich auch die Prioritäten beim Einkauf ändern.
Ein neuer Entscheidungsträger könnte:
Das Produkt bleibt möglicherweise unverändert.
Der Entscheidungsprozess selbst ist jedoch möglicherweise nicht erfolgreich.
Ein Lieferant kann alles richtig machen und trotzdem einen Auftrag verlieren.
Das ist die Realität beim Geschäftsleben in einem sich wandelnden Markt.